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Oliver Bartz schreibt auf sportsofa.de

Ruth Heidrichs Buch lag schon eine ganze Weile auf meinem Stapel der ungelesenen Bücher. Wahrscheinlich griff ich nicht früher zu, weil ich mich nicht unbedingt zur Zielgruppe des Buches zählte. Heute weiß ich, dass dieses Buch sich an alle Läufer, Sportler, ja und auch alle Menschen richtet.
Ruth zeigt an ihrem Beispiel auf, zu was Menschen fähig sind. ... Ohne besserwisserisch zu wirken, hebt die Autorin den Finger und zeigt auch kritisch auf, was sie falsch gemacht hat und dass ein Lauf des Lebens nicht ein „Selbstläufer“ sondern ein „Hindernislauf“ bleibt. Doch sicher ein glücklicher Lauf, den es sich täglich lohnt zu laufen.
Man muss nicht todkrank sein, um zu diesem Buch zu greifen. Die Lektüre ist kurzweilig und motivierend und regt zum Nachdenken an. Dieses Nachdenken ist auch immer der entscheidende Faktor, der mich ein Buch „Prädikat wertvoll“ nennen lässt. (
zur Rezension)

 

Werner Sonntag hat das Buch im laufreport.de beschrieben:

Die deutsche Übersetzung durch Katrin Schnelle und Nicole Luzar, die Verlegerin, ist kompetent und kenntnisreich. Die Übersetzung vermittelt den hinreißenden Schwung, der die Lektüre so kurzweilig macht. Ruth Heidrich ist jetzt im 75. Lebensjahr. Ihre sportlichen Leistungen auch in fortgeschrittenem Alter machen sie zu einem Vorbild des Alterssports. Ihr Buch ist keineswegs nur für angehende Triathleten lesenswert; sie macht allein durch ihre Vita Krebspatienten Mut. Ihr Buch sollte in Krankenhausbibliotheken eingestellt werden. ( zur Rezension)

 

 

Ursula Czerlinski vom ekz-Informationsdienst findet das Buch “inspirierend”:

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