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Florian Hilleberg von literra.info ist begeistert:
Oftmals verbergen sich die Perlen der Literatur in den kleinen und mittelständischen Verlagen, deren Werke es selten auf die einschlägigen Bestseller-Listen schaffen. Umso bedauerlicher für viele Leser, respektive Hörer, denen dadurch ein echter Leckerbissen entgeht. „Boston Run“ ist dafür das beste Beispiel. Die Verquickung zwischen Sport und Krimi ist im Thriller-Genre bislang kaum ausgelotet worden, und dass sich diese beiden Themen nicht ausschließen, sondern im Einzelfall sogar fabelhaft ergänzen können, zeigt das vorliegende Hörbuch. Frank Lauenroth ist damit tatsächlich etwas Einzigartiges gelungen. (
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“Krimimimi” schreibt auf lovelybooks.de:
Die Mischung klang verlockend. Ich bin ja bekanntlich krimi- und hörbuchversessen, und hin und wieder laufe ich gern. Und dann bringt der Sportwelt Verlag doch wirklich einen Marathon-Thriller heraus und lässt Johannes Steck das Hörbuch lesen, ungekürzt. Johannes Steck liest u.a. auch die Bruno-Hörbücher und ist einer meiner Lieblingsvorleser.
[...] Laufstrecke und Spannungsbogen werden geschickt miteinander verbunden, und als Leser springt man zwischen den Perspektiven der TV-Berichterstattung über den Marathon, der Gedankenwelt Longers und der Agentenmannschaft der NSA hin und her. Damit erzeugt der Thriller Tempo, und es gelingt ihm auch, das bis zum Ende zu halten. In meinen Augen auch durch das Talent des Sprechers, die Atmosphäre vor meinem geistigen Auge entstehen zu lassen. Eigentlich hab ich beim Hören das Buch als Film gesehen, und das hat mir gut gefallen. (
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In der Fachzeitschrift “Bücher” vergibt Top-Kritiker Christian Bärmann 4 von 5 Punkten:
Die Idee, einen der berühmtesten Marathons der Welt zum Schauplatz eines Thrillers zu machen, geht auf. Johannes Steck als Sprecher auszuwählen, sowieso. Ob als Erzähler, TV-Kommentator, emotionaler Reporter entlang der Strecke, Geheimdienstler oder Gauner – Steck liefert über die gesamten 42 Kilometer eine überzeugende und stimmlich vielseitige Interpretation dieses spannenden Romans. [...] Der Marathon spielt somit eine Hauptrolle, was als solches ja schon mal was Neues ist. Auch hat Lauenroth die Geschichte clever und nachvollziehbar konstruiert und flott erzählt. Da „Boston Run“ überdies nicht schon vor dem Ziel die Luft ausgeht und mit einem überraschenden Finale aufwartet, kommen Fans des Genres auf ihre Kosten. (
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Maike Pfalz lobt das Hörbuch unter buchwurm.info:
Der Name des Sprechers Johannes Steck weckt hohe Erwartungen, doch diese kann er vollauf erfüllen! Gekonnt schlüpft er in die verschiedenen Rollen, spricht den konsequent laufenden Fred Longer genauso überzeugend wie den eigenbrötlerischen Christopher Johnson oder die aufgeregte Fernsehreporterin. Am beeindruckendsten fand ich Stecks schauspielerische Leistung immer dann, wenn wir ins Fernsehstudio geschaltet haben und er den Dialog zwischen den beiden Fernsehkommentatoren (eine weiblich, einer männlich) nachgesprochen hat – und wer häufig Sportereignisse im Fernsehen verfolgt, weiß, wie übertrieben aufgeregt, genau analysierend und beschreibend die Kommentatoren reden. (
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Auch rezi-online.de hat das Erscheinen des Hörbuchs gefeiert:
Nach dem Bucherfolg ist der Wissenschaftsthriller jetzt auch als ungekürzte Hörbuchfassung bei Sportwelt Verlag erhältlich.
Gelesen wird der Roman vom Profi-Sprecher Johannes Steck. Dank der professionellen Stimme entsteht ein perfekt inszenierter Spannungsbogen, der während der komletten Laufzeit keine Langeweile aufkommen lässt. Die vielseitige Darstellung der Charaktere erzeugt ein plastisches Bild der Handlung und verwandelt das Buch in einen "akustischen Pageturner". (
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Karla Paul von buchkolumne.de lobt vor allem den Sprecher:
Relativ schnell wird dem Zuhörer klar, dass es hier nicht einfach nur um einen normalen Marathon geht – der berühmte Boston Run wird zur Kulisse einer spannenden Jagd über die 42 Kilometer, und Brian Harding muss sich viel mehr erwehren als den üblichen Kämpfen gegen Seitenstechen. Dadurch bekommt der Thriller natürlich noch einmal zusätzlich Spannung, perfekte Unterhaltung gelingt ihm aber erst durch die Interpretation von Sprecher Johannes Steck. Zugegeben, er könnte mir wahrscheinlich auch das Telefonbuch vorlesen und ich bekäme Gänsehaut! (
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